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Herzlich Willkommen in der Naturheilpraxis Beate Graf
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Wussten Sie, dass Chrommangel die Lust auf Süßigkeiten anregt und Selenmangel die Anfälligkeit gegenüber Infekten erhöht? Dies sind nur zwei Beispiele, die verdeutlichen, wie wichtig und notwendig Mineralstoffe und Spurenelemente für das richtige Funktionieren des Organismus sind. Schlechte Verfassung, Erschöpfungszustände, Anfälligkeit gegenüber Stress, abnehmende Konzentrationsfähigkeit und intellektuelle Fähigkeiten sind weitere mögliche Symptome. Die Liste könnte noch vielfältig fortgesetzt werden. Mittels eines innovativen medizinischen Geräts erfolgt die Messung der Mineralstoffe in Sekundenschnelle! Die Oligoscan-Methode basiert auf einer Messung auf Gewebeebene. Die Messung erfolgt innerhalb von 20 Sekunden, ohne Entnahme von Blut oder Gewebe, und liefert eine sofortige Auswertung, die zwischen Therapeut und Patient besprochen werden kann. Pflanze des Monats: Giersch, das Zipperleinskraut … … ist für viele Gärtner ein Dorn im Auge. Hat es sich einmal im Garten angesiedelt, ist es kaum mehr beizukommen. Die Wurzeln sind so fein und zerbrechlich, dass sie beim Jäten selten ganz entfernt werden können und so wieder neue Pflanzen wachsen. Sehen Sie es doch von der positiven Seite: Giersch enthält unglaublich viel Vitamin C (ein Vielfaches zu Spinat), Eiweiß, Kalzium und weitere wertvolle Mineralstoffe. Und als Gemüse oder im Salat ist es eine große Bereicherung auf Ihrem Speiseplan. Was können Sie vom Giersch verwenden? Die Blätter ab März bis ca. Oktober und die Blüten typischerweise im Juni. Rezeptidee Giersch-‚Spinat‘: Gierschblätter, gewaschen und klein geschnitten Zwiebel klein geschnitten Kokosöl Gemüsebrühe Salz, Muskat, Pfeffer etwas Sahne, Sojasauce oder Curry zum verfeinern In einer Pfanne Kokosöl heiß werden lassen und die Zwiebeln darin dünsten. Gemüsebrühe hinzufügen und den vorbereiteten Giersch darin köcheln. Würzen nach Geschmack. Passt gut zu Salzkartoffeln und Spiegelei.  
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